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    Getreide & Saaten

    Saaten können bei erhöhtem Energiebedarf, in kleinen Mengen als Ergänzung, angeboten werden. Ein erhöhter Energiebedarf besteht z.B. bei untergewichtigen/kranken Tieren, aber auch bei großen Rassen und Außenhaltung im Winter. Die Menge muss immer an die jeweiligen Umstände angepasst werden. Gesunde Zwergkaninchen in Innenhaltung benötigen keine Saaten!

     

    Saaten die gefüttert werden können:

    Ölsaaten sind allgemein besser verträglich als Mehlsaaten. Diese sollten gerade bei empfindlichen Tieren sehr langsam angefüttert werden.

    Bei Fellwechsel können die Ölsaaten den natürlichen Abgang der Haare unterstützen. Wenn das Kaninchen an Verstopfung leidet, kann 1 TL am Tag schon Abhilfe schaffen.

     

    Mehlsaaten:
     
    Buchweizen
     
    Dari
     
    Dinkel
     
    Gerste
     

    Buchweizen

     
    Grassamen (Achtung: Sie müssen zur Fütterung geeignet sein – „handelsübliche“ Grassamen für den Garten sind meist behandelt)
     
    Hafer
     
    Hirse rot, Japanhirse, Mannahirse rot, Platahirse, Senegalhirse, Silberhirse
     
    Knaulgras
     
    Mais
     
    Milo
     
    Paddyreis
     
    Quinoasaat
     

    Grassamen

     
    Reis
     
    Roggen
     
    Spitzsaat
     
    Timothegras
     
    Weizen
     
     
     
    Ölsaaten:
     

    Kolbenhirse

     
    Blaumohn
     
    Distelsamen
     
    Fichtensamen
     
    Hanfsamen
     
    Kardisaat
     
    Kiefernsamen
     
    Kürbiskerne
     

    Sesam, Lein, Kümmel, Sonnenblumenkerne

     
    Lärchensamen
     
    Leinsaat
     
    Mariendistel
     
    Nachtkerze
     
    Negersaat
     
    Perilla
     
    Rübsen
     

    Kürbiskerne

     
    Raps
     
    Salatsamen
     
    Schwarzkümmel
     
    Sesam
     
    Sonnenblumen
     
    Tannensamen
     
    Zichorie
     

    Erbsenflocken

     
    Zypressensamen

     

    Ebenso beliebt als Leckerlies und Energiefutter sind Erbsen- und Haferflocken, aber auch Kolbenhirse. Auch für sie gilt, dass die Menge an die Umstände angepasst werden muss. Wenn kein erhöhter Energiebedarf besteht, sollte man Obst als Leckerlie bevorzugen.

     

     

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